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Hierzu gibt es Informationen unter unserem Punkt "Kostenrückerstattung".

Das Betätigungsfeld für Physiotherapeuten ist sehr weitläufig. Im Prinzip können beinahe alle Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungsapparates behandelt werden.

Im Allgemeinen sind das zum Beispiel folgende:

  • Arthrosen (degenerative Gelenksabnützungen)
  • Postoperative Beschwerden
  • Muskelverletzungen, Gelenksverletzungen und Knochenbrüche
  • Spezifische und Unspezifische Gelenksschmerzen
  • Fehlstellungen und Haltungsschäden

Im Speziellen ein paar Diagnosen zur jeweiligen Körperregion:

Wirbelsäule:
Lumbalgie, Cervikodorsalgie, Cervikalsyndrom, Discusprolaps (Bandscheibenvorfall) und Discusprotrusion (Bandscheibenvorwölbung), Deckblatteneinbrüche, Neuroforamenstenosen uvm.

Beine/ Untere Extremität:
Endoprothesen von Hüfte und Knie, Coxarthrose, Kreuzbandverletzungen, Meniskusverletzungen, Seitenbandverletzungen an Knie und Sprunggelenk, Patellaluxationen und Patellafrakturen, Patellofemorales Schmerzsyndrom uvm.

Arme/ Obere Extremität:
Impingement (Schultergelenk), Humerusfraktur und Claviculafraktur, Bursitis, Schulterluxationen und Schulterinstabilitäten, Rotatorenmanschettenrupturen, Epicondylitis (Tennisellenbogen und Golferellenbogen), Radiusköpfchenfraktur, Frakturen an der Hand, Carpaltunnelsyndrom uvm.

Notwendige Unterlagen sind: die bewilligte Überweisung und aktuelle Befunde (Röntgen, MRT etc.) zur Problemstellung.

Des Weiteren ist passende Kleidung von Vorteil – in der Therapie ist ein Freilegen der jeweiligen Körperregion wichtig. Also zum Beispiel bei Knieproblemen bitte eine kurze Hose, bei Schulterproblemen ein ärmelloses Shirt, usw.

Bei Bedarf auch saubere Sportschuhe mitnehmen – in der ersten Einheit in der Regel nicht notwendig!

Die meisten Erfahrungen habe ich mit Wirbelsäulen- und Schultersymptomen, und bei Problemen der unteren Extremität (Hüfte, Knie und Sprunggelenk).

Am meisten arbeite ich mit Patienten aus den medizinischen Fachrichtungen Orthopädie und Traumatologie. Jedoch arbeitete ich auch bereits mit Patienten mit neurologischen Erkrankungen (Morbus Parkinson, Multiple Sklerose, Querschnittslähmungen ua.) erfolgreich zusammen.

Durch meine Weiterbildung im Bereich der Sportphysiotherapie ist es zudem mein Anspruch, Athleten und Hobbysportlern weiterzuhelfen.

Was bedeutet ... ?

Der Begriff Bewegungstherapie steht für eine aktive Therapieform. Es wird mittels gezielten, angeleiteten Bewegungsübungen versucht zum Beispiel blockierte Gelenke oder Muskelverspannungen zu lösen. Des Weiteren kann nach Verletzungen oder Operationen Muskelkraft erhalten werden, und schmerzfrei geübt werden.
In Bezug auf Überlastungsschmerzen werden gezielt wichtige und stabilisierende Muskelgruppen gekräftigt. Im Gegenzug kann man bei Bedarf überbeanspruchte Muskeln aktiv entspannen.
Wie der Name schon deutlich macht, handelt es sich um eine Behandlungsform, bei der mittels Therapeutenhänden Problemstellungen angegangen werden.
Durch verschiedene Techniken versucht der Therapeut vorwiegend Gelenke zu mobilisieren, um dadurch für physiologische Bewegungsfreiheiten zu sorgen.
Hier geht es um Techniken, die bei Patienten allgemeine Entspannung herbeiführen sollen. Sei es zum Beispiel durch die progressive Muskelentspannung, spezielle Atemtechniken oder auch durch passives bewegt werden, ein entspannter Gemütszustand ist die Voraussetzung für gut funktionierende Körperabläufe. Und dadurch auch die Basis für einen entsprechenden Therapieerfolg.
Es werden verschiedenen Massagegriffe angewandt und gezielt Muskeln detonisiert, welche an dem Beschwerdebild beteiligt sind.
Als Beispiel für eine effiziente Massagetechnik eignet sich die Trigger-Punkt-Behandlung. Ein Triggerpunkt ist ein Punkt in der Muskulatur, welcher dem Patienten bekannte Symptome auslöst. Diese können auch fortgeleitete, ausstrahlende Schmerzen sein. Was im Grunde bedeutet, dass der wahrgenommene Schmerz häufig weiter von dem auslösenden Trigger-Punkt entfernt sein kann.
Diese Begriffe stehen für ein Techniktraining in den verschiedenen Disziplinen. Nach Verletzungen kommt es häufig ungewollt zu Kompensationsmechanismen um die betreffende Körperregion zu schonen. Wahrscheinlich noch Anfangs eine Schutzreaktion des Körpers, gilt es jedoch nach erfolgter Heilung wieder die natürlichen (und gewohnten) Bewegungsabläufe zu lernen. Diese sind in der Regel ökonomisch und schützen den Körper so vor weiterlaufenden Problemen.
Natürlich kann dieses Techniktraining auch als Präventionsmaßnahme gesehen werden, und bei gesunden Menschen miteinbezogen werden.
Haltungsschulung beschreibt das Erlernen von ökonomischer, also kraftsparender, Haltung. Sie findet Anwendung zum Beispiel bei primär sitzenden oder stehenden Berufen, um mit dieser einseitigen Belastung möglichst gut umgehen zu können.
Andererseits ist natürlich auch in der Aktivität eine gut aufgerichtete und aktiv stabilisierte Wirbelsäule sehr wichtig, um die eigenen Ressourcen möglichst sparsam einsetzen zu können. Es sollen Muskel- und Gelenksbelastungen in ausgeglichenem Rahmen gehalten werden, um dadurch Schmerzen vorzubeugen.
Tape ist eine Art selbsthaftender Verband. Er wird in der Physiotherapie nicht nur zur Stabilisierung von Gelenken, sondern u.a. auch zur Schmerzlinderung und Muskelaktivierung bzw. -detonisierung verwendet.
Üblicherweise finden zwei verschiedene Arten von Tape in der Physiotherapie Anwendung: elastisches oder auch kinesiologisches Tape einerseits, und unelastisches Sporttape andererseits.

Durch meine Fortbildung im Bereich der Sportphysiotherapie konnte ich mein Wissen vor allem im Bereich der medizinischen Trainingstherapie (MTT) und der Erstellung eines individuellen Trainingsplanes vertiefen.

MTT beinhaltet gezieltes Bewegungs- und Krafttraining für Sportler und sportbewusste Menschen, mit dem Endziel der Leistungssteigerung. Essentiell dafür ist es natürlich, auch über eine längere Zeitspanne geplant zu trainieren.
Ich helfe Dir dabei sehr gerne, und erstelle mit und für Dich einen detaillierten Trainingsplan, der speziell auf Deine Bedürfnisse und Ziele abgestimmt ist. Dafür bedarf es einer IST-Zustand-Bestimmung, um darauf aufgebaut mittels sportwissenschaftlicher Strategien ein persönliches Ziel zu erreichen.